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Nikon Z5 Gehäuse

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Nikon Z5 mit FTZ Adapter

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Nikon Z5 mit 24-50/4,0-6,3

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Nikon Z5 mit 24-50 und FTZ Adapter

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Nikon Z5 mit 24-200/4,0-6,3

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Nikon Z6 Gehäuse


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Nikon Z6 Gehäuse + FTZ Objektivadapter


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Nikon Z6 Kit 24-70/4,0 S


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Nikon Z6 Kit 24-70/4,0 S + FTZ Objektivadapter


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Nikon Z6 Kit 14-30/4,0 S


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Nikon Z6 Kit 14-30/4,0 S + FTZ Objektivadapter


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Nikon Z6 II

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Nikon Z 6 II mit 24-70/4,0

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Nikon Z6 II + FTZ Objektivadapter

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Nikon Z6 II + 24–70/4 + FTZ Objektivadapter

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Nikon Z 6 II mit 24-200

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Nikon Z 6 II mit 24-70/4,0 + FTZ Adapter

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Nikon Z7 Gehäuse

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Nikon Z7 Gehäuse + FTZ Objektivadapter

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Nikon Z7 Kit 24-70/4,0 S

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Reisemuster mit wenig Auslösungen ( Preis nach Sofortrabatt)
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Nikon Z7 Kit 24-70/4 S + FTZ Objektivadapter

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Nikon Z7 Kit 14-30/4,0 S

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Nikon Z7 Kit 14-30/4,0 S + FTZ Objektivadapter

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Nikon Z7 II

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Nikon Z7 II + FTZ Objektivadapter

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Nikon Kit Z7 II + 24–70/4,0

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Nikon Z7 II + 24–70/4,0 + FTZ Objektivadapter

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Ein Nikon Z6 Erfahrungsbericht

Autor: Stefan Limburg Instagram: #limbstefan



Für meine Arbeiten nutze ich vorzugsweise seit mehr als 30 Jahren Nikon-Kameras und aktuell im digitalen Bereich eine Nikon D850 sowie neu die Z6. Analog dient mir weiterhin eine Nikon FE2 als verlässliches Arbeitsmittel. Basierend auf meinen bevorzugten Sujets reicht das Einsatzspektrum von der Studio- bis hin zur On Location-Fotografie, welche sich von der Antarktis bis zur Wüste erstreckt. Entsprechend sind meine technischen Anforderungen an die Zuverlässigkeit und Widerstandsfähigkeit meines Kamerasystems.



Durch die Restriktionen beim Reisegepäck spielen Größe und Gewicht der Systeme eine immer größere Rolle. Daher habe ich mich für eine Z6 als zweite Kamera entschieden. Der Z6 habe ich den Vorzug vor der Z7 gegeben, da mich die etwas bessere Bildqualität in hohen ISO-Bereichen (meine hier jenseits der ISO 6400) als auch die höhere Bildrate bei Serienbildaufnahmen mehr angesprochen haben. Aufgrund der derzeitig noch sehr eingeschränkten Verfügbarkeit von Z-Objektiven und der Ungewissheit, ob sich das System durchsetzt, habe ich mir nur für die Streetfotografie aus der Z-Serie das NIKKOR 35mm 1:1.8s sowie den Bajonettadapter FTZ für meine DSLR NIKKOR-Objektive mit F-Bajonettanschluss zugelegt, um diese weiterhin nutzen zu können.  Hinweis: Die dem Erfahrungsbericht zugrunde liegenden Aufnahmen wurden hier in der JPG-Variante verwendet, wie sie durch die Kamera generiert wurden. Die Bearbeitung ist auf den Beschnitt reduziert.

Als großer Test hat mir eine Reise nach Thailand gedient.
Neben der Z6 nahm ich lediglich das 35mm als Lichtstarke Festbrennweite und das AF-S NIKKOR 24-120mm f1:4.0G ED VR mit. Ergänzt wurde die Ausstattung um ein GITZO Traveller-Stativ sowie einen Rolleifiltersatz (Pol-Filter, ND64, ND 32 Verlaufsfilter, Astroklar-Filter).
Als Speichermedium dienten mir zwei Sony XQD Speicherkarten mit 64 und 128GB. Als Backup-Drive hatte ich eine LaCie DJI Mobile HardDisk mit im Gepäck, welche eine eigenständige Datensicherung sowie eine Bildbetrachtung auf einem iPad oder iPhone erlaubt.

Erster Eindruck Ergonomie/Handling:



Ergonomisch empfinde ich die Z6 als gelungen. Sie liegt gut und sicher in der Hand. Mit Daumen und Zeigefinger sind alle wichtigen Einstellung durchführbar. Man gewöhnt sich sehr schnell daran, dass die ISO-Einstellung über eine Taste vor dem Auslöser aktiviert werden kann.
Wie bei der D850 hätte ich mir die Einblendung der Kameraneigung im Sucher gewünscht. Nur mit den Gitterlinien zu arbeiten empfinde ich als suboptimal. Ich gehöre hier noch zur Generation, die den Sucher dem Display vorziehen.
Den elektronischen Sucher empfinde ich als angenehm. Da er automatisch die Helligkeit des aufzunehmenden Objektes erhöht, geht einem etwas das Gefühl verloren, wie sich die Belichtungseinstellungen auf die Aufnahme auswirken. Hier ist man mehr gezwungen die Bildkontrolle am Display durchzuführen. Da ich im Bereich der People-Fotografie gerne mit Licht und Schatten arbeite, empfinde ich die Arbeit mit der D850 hier angenehmer.
Andererseits ermöglicht das Sucher-Display durch diese Funktion einige Dinge klarer bei sehr eingeschränkten Lichtverhältnissen zu sehen und entsprechend das Fokusmessfeld richtig zu positionieren.
Für die Fotografie im Hochformat vermisse ich gleichfalls den von der D850 gewohnten Batteriehandgriff.
Die Änderung der Kameraeinstellungen über das Display lässt sich einfach durchführen und die Berührungsempfindlichkeit lässt hier eine präzise Bedienung zu.

Batterie/Akku



Ich empfinde es als positiv, dass der Akku-Typ der 850 beibehalten wurde, so dass ich mit beiden Kameras dieselben Akkus nutzen kann. Will man die Z6 aber über eine Powerbank laden, so bedingt diese Funktionalität den EN-EL 15b. Mit zwei Akkus pro Reisetag kam ich mit meiner Bildrate und Review über das Display vollkommen aus. 350 bis 400 Aufnahmen waren mit einer Akkuladung unter den gegebenen klimatischen Bedingungen, hier durchschnittlich 36 Grad Celsius und 60-80% Luftfeuchtigkeit, immer möglich.

Fokus

Die Fokusgeschwindigkeit empfand ich als etwas langsamer im Vergleich zur D850. Bei Einzelaufnahmen erwies er sich als sehr zuverlässig. So war ich sehr positiv überrascht, wie in einigen Situationen im Regenwald Tiere durch das Laubwerk scharf gestellt werden konnten (s.u. Abb. 1, 2 und 3) oder auch Insekten (s. Abb. 4).

Bei Serienaufnahmen konnte mich der Autofokus bei sich bewegenden Tieren nicht überzeugen. Die Nachführung funktionierte hier zu langsam gegenüber der D850 und führte zu unscharfen und nicht verwertbaren Aufnahmen. Ob sich hier noch eine Verbesserung durch weitere Änderungen in einigen Einstellungen erzielen lässt, kann ich derzeit noch nicht sagen.

Z6 bei Low Light

In Bangkok habe ich die Gelegenheit genutzt, einige Aufnahmen der Stadt bei Nacht aus der Hand aufzunehmen und nachfolgend vergleichbare Szenare mit dem Stativ. Mittels Bildstabilisator und höherer ISO-Einstellung lassen sich durchweg ansprechende und verwertbare Aufnahmen erstellen.
Im Vergleich der mittels Stativ gemachten Aufnahmen zeigt sich aber der zu erwartende deutliche Qualitätsunterschied (s. Abb. 5, 6 und 7). Abbildung 5 wurde aus der Hand fotografiert, 6 und 7 mit Stativ und Selbstauslöser. Zusätzlich kam bei Abb. 7 noch der Rollei Astroklar-Filter zum Einsatz.

Nutzung FTZ-Bajonettadapter



Die Kombination Z6-FTZ-NIKKOR 24-120mm f1:4.0G ED VR funktionierte einwandfrei und liefert ausgezeichnete Aufnahmen in jeder Lichtsituation (Abb. 8). Ich empfand es als sehr angenehm, dass ich den Bildstabilisator über das Objektiv aktivieren konnte und hier nicht über das Kameramenü gehen musste.

NIKKOR Z 35mm 1:1.8 S

Die Aufnahmequalität hat meinen Erwartungen voll entsprochen. Es lässt sich sehr gut in der Streetfotografie einsetzen und liefert bei allen Lichtsituationen überzeugende Aufnahmen (s.u. Abb. 10, 11, 12 und 13).

Durch die Naheinstellgrenze von ca. 25 cm lassen sich auch sehr gute Detailaufnahmen machen (s.o. Abb. 9).
Sehr nützlich ist hierbei die Nutzung des Nadelspitzen-Messfeldes. Ich hätte mir eine etwas flachere Bauart gewünscht, haben sich doch die Größe der Kamera sowie ihr Gewicht gegenüber der D850 zum Positiven verändert, weil kleiner und leichter.
Die Entwicklung der Z-Objektive scheint diesen Weg nicht mitzugehen.
Weiterhin fühlen sich die Objektive nicht so wertig in der Verarbeitung an, wie ich dies bei SLR-Profi-Ausführungen gewohnt bin. Vielleicht bin ich hier von einer Leica M sowie Q oder der Fuji X100F etwas verwöhnt, jedenfalls habe mir von Nikon im Objektivbereich mehr versprochen.

Preis-/Leistungsverhältnis



Zusammenfassung Die Z6 war für mich die richtige Wahl als Zweitkamera.
Meine Erwartungen, mit dem System eine hohe Aufnahmequalität bei hohen ISO-Werten erzielen zu können wurden deutlich erfüllt. Das reduzierte Gewicht macht sich angenehm bemerkbar.
Einen Bildstabilisator nun bei allen Objektiven verfügbar zu haben ist sehr angenehm und erweitert die Einsatzmöglichkeiten bei eingeschränkten Lichtverhältnissen.
Einen Ersatz meiner D850 durch eine Z6 oder Z7 sehe ich im Moment noch nicht, da die von mir wahrgenommenen Schwächen bei Serienaufnahmen in Kombination mit bewegten Objekten für mich eine signifikante Einschränkung darstellen.
Weiterhin fehlt mir der adaptierbare Batteriehandgriff.
Nachdem der Preis für eine Z6 nun unter die 2.000 € Marke gefallen ist, kommt sie langsam einen der Kamera angemessene Preisklasse.
Es wird sich zeigen, ob sich die Z-Objektiv-Preise gleichfalls etwas nach unten bewegen. Den Preisunterschied zwischen einem AF-S NIKKOR 35 mm 1:1.8 G EG ( Listenpreis: 628 €) und einem NIKKOR Z 35 mm 1:1.8 S (Listenpreis 949 €) von 321 € kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Mit dem Kauf weiterer Z-Objektive werde ich daher noch etwas warten.
Durch mein vorhandenes Portfolio an über den FTZ-Adapter nutzbaren Objektiven kann ich die Wartezeit gut verkraften.

Der Test der Verwendbarkeit der Z6 unterhalb der Null Grad Celsius wird Bestandteil einer weiteren Reise in die Gletscherwelt der Alpen sein. 
Weiterhin steht ein Test unter Studiobedingungen noch aus.

Autor: Stefan Limburg
Instagram: #limbstefan

Bildnachweis



Abbildung 1: lfd-Nr.: 1364 Z6; 120mm (24-120mm f4.0); ISO 1000; 1/160s; f/9 

Abbildung 2: lfd-Nr.: 1577 Z6; 120mm (24-120mm f4.0); ISO 1250; 1/60s; f/5.6 

Abbildung 3: lfd-Nr.: 1759 Z6; 120 /24 – 120mm f4.0); ISO 1600; 1/320s; f/4 

Abbildung 4: lfd-Nr.: 1664 Z6; 120mm (24-120mm f4.0); ISO 320; 1/320s; f/5 

Abbildung 5: lfd-Nr.: 0047 Z6; 24mm (24-120mm f4.0); ISO 16000; 1/40s; f/4 

Abbildung 6: lfd-Nr. 0071 Z6; 35mm (24-120mm f4.0); ISO 100; 1/30s; f/6.3 

Abbildung 7: lfd-Nr. 0072 Z6; 35mm (24-120mm f4.0); ISO 16000; 1/30s; f/6.3  

Abbildung 8: lfd-Nr.: 1850 Z6; 120mm (24-120mm f4.0); ISO 2500; 1/250s; f/4 

Abbildung 9: lfd-Nr.: 1439 Z6; 35mm f1.8; ISO 400; 1/80s; f/2.2 

Abbildung 10: lfd-Nr.: 1445 Z6; 35mm f1.8; ISO 400; 1/60s; f/2 

Abbildung 11: lfd-Nr.: 0342 Z6; 35mm f1.8; ISO 100; 1/8000s; f/2.5 

Abbildung 12: lfd-Nr.:0078 Z6; 35mm f1.8; ISO 500; 1/80s; f/1.8 

Abbildung 13: lfd-Nr.:0136 Z6; 35mm f1.8; ISO 4000; 1/60s; f/3.5